Trampage.de: Informationen über Frankfurts öffentlichen Nahverkehr

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Archiv 2011

Information PiktogrammAm Sonntag 11.12.2011 ist Fahrplanwechsel

Ab Sonntag, den 11. Dezember gelten bei der Eisenbahn und im öffentlichen Nahverkehr europaweit neue Fahrpläne. Außerdem erhöhen die Deutsche Bahn und der Rhein-Main-Verkehrsverbund die Fahrpreise. Die wichtigste Neuerung im Frankfurter Nahverkehr ist die Eröffnung der neuen Straßenbahnlinie 18, die vom Frankfurter Bogen in Preungesheim über Friedberger Warte, Fachhochschule zur Konstablerwache und weiter zum Lokalbahnhof führt. Samstags wird jeder zweite Zug darüber hinaus bis nach Oberrad fahren und an der Stadtgrenze Offenbach enden. Kleinere Veränderungen gibt es auch im Busverkehr. So wird die Buslinie OF-67, die von Dreieich-Sprendlingen und Neu-Isenburg zum Flughafen fährt, das neue Bürogebiet Gateway Gardens am Flughafen bedienen. Auf den Buslinien 30, 31, 36, 38, 42, 43, 44, 75 sowie n5, n62 und 63, die wieder an die VGF-Tochtergesellschaft "In-der-City-Bus GmbH" vergeben wurden, kommen neue Busse mit dem höchsten Abgasstandard EEV zum Einsatz. Die neuen Fahrplanbücher sind jetzt im Handel. Die neuen Fahrpläne für Frankfurt stehen auch bei traffiQ als pdf-Download bereit. 

BuspiktogrammFehlende Heizung beendet vorerst Elektobuseinsatz in Offenbach

Der erst ab dem 31. Oktober 2011 begonnene Elektrobuseinsatz bei den Offenbacher Verkehrsbetriebe (OVB) musste wegen der einsetzenden Kälte wieder beendet werden. Der auf der  Linie 103 zwischen Frankfurt und Offenbach eingesetzte rein elektrisch betriebenen Bus, ein für den Stadtverkehr adaptierter Flughafenbus des Herstellers Contrac Cobus mit einem Elektroantrieb des portugisischem Bushersteller Caetano, verfügte über keine ausreichende Heizung. Diese sol nun nachgerüstet werden. Da beim Elektrobus keine Abwärme des Motors entsteht, müßte die Heizung aber auch von der Batterie gespeist werden. Dadurch würde sich der Aktionsradius mit iener Batterieladung verringern. Ein weiterer Nachteil des Elektrobusses ist das geringe Sitzplatzangebot. Der 12 Meter lange Bus verfügt wegen der Batterie nur über 23 Sitzplätze. Da der Fahrer in einer eigenen Kabine sitzt, musste für den Fahrscheinverkauf ein Schaffner mitfahren Der Einsatz  im realen Linienverkehr erfolgte im Rahmen des Bundesförderprogramm "Modellregionen Elektromobilität". Bereits 2009 war ein Elektrobuseinsatz mit einem Fahrzeug eines italienischen Herstellers geplant gewesen. Dieser scheiterte aber aufgrund hohen Bürgschaftsforderungen des Herstellers und Kommunikationsschwierigkeiten.
27.11.2011
 

8_Pikto_S.jpgDeutsche Bahn gewinnt S-Bahn Ausschreibung 

Die Deutsche Bahn AG wird auch über das Jahr 2014 hinaus das S-Bahnnetz Rhein-Main bedienen. Der Aufsichtsrat des Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) hat am 16.11.2011 die RMV-Geschäftsführung ermächtigt die Deutsche Bahn mit dem Betrieb zu beauftragen. Die Laufzeit des künftigen Verkehrsvertrages soll für Linien S1, S7, S8 und S9 22 Jahren und für die Linien S3, S4, S5 und S6 sowie die separat vergebene Linie S2 jeweils 15 Jahre betragen. 
27.11.2011 
 

8_Pikto_tram.jpgUmbauten an Haltestellen Lokalbahnhof und Buchrainplatz

Seit Wochenbeginn wurde mit Umbauarbeiten an den Straßenbahnhaltestellen Lokalbahnhof und Buchrainplatz begonnen. Am Lokalbahnhof wird ein Mittelbahnsteig errichten, der als Endstation für die neue Straßenbahnlinie 18 nach Preungesheim Ost dienen wird und auch von der Linie 14 in Richtung Neu Isenburg Stadtgrenze mitbenutzt wird. Zudem ermöglicht der Einbau einer neue Weichenanlage das Wenden der Linie 18. Außerdem werden die übrigen Bahnsteige barrierefrei ausgebaut. Im Rahmen seiner Neugestaltung erhält auch der Buchrainplatz eine neue Haltestellenanlage. Dafür wurde die alte Haltestelle abgerissen und die Straßenbahnhaltestelle vorübergehend verlegt.
12.10.2011 
 

S-BahnlogoFinanzierungslücke gefährdet Nordmainische S-Bahn 

Je länger sich ein Projekt verzögert, desto teurer wird es. Dieser Satz gilt auch für die nordmainische S-Bahn. Wegen schwierigen Untergrund und verstärkten Lärmschutzmaßnahmen verteuert sich der Bau eines S-Bahntunnels bis zum Frankfurter Ostbahnhof und der Ausbau der Strecke und Bahnhöfe zwischen Mainkur, Maintal und Hanau um 60 Millionen Euro. Statt mit 360 Millionen Euro wird jetzt mit Baukosten von 420 Millionen Euro gerechnet. Hessens Verkehrsminister Dieter Posch (FDP) wünscht sich, das der Bund die Finanzierungslücke füllt und verweist auf den Nutzen für den Fern- und Güterverkehr durch die Entflechtung der Gleisnutzung. Nach dem Gemeindefinanzierungsgesetz kann der Bund aber nur 60% der ursprünglich veranschlagten 360 Mio. Euro tragen. Durch die Verteuerung sinkt zudem der Kosten-Nutzen-Quotient des Projektes.
16.09.2011
 

8_Pikto_Info.jpgSchuldenbremse: Weniger Landesmittel für den ÖPNV

Die in einer Volksabstimmung bei den letzten Kommunalwahlen beschlossene Schuldenbremse zeigt erste Auswirkungen. Der hessischen Finanzminister Thomas Schäfer (CDU) sieht in seinem Etatentwurf bei den Mitteln für den hessischen ÖPNV eine Kürzung um 20 Millionen Euro vor. Damit erhielten die Verkehrsverbünde im Jahr 2012 statt 646,4 Mio.Euro nur 626,4 Mio.Euro. Statt 13 Mio. Euro mehr gegenüber den Betrag im Jahr 2011 von 633,4 Mio.Euro erhielten damit die Verbünde 7 Mio. Euro weniger, obwohl in Zukunft mit steigenden Lohn-, Kraftstoff- und Stationskosten zu rechnen ist. Die hessischen Grünen im Landtag und im Frankfurter Stadtparlament sehen in den Kürzungen ein falsches Signal. Verkehrsminister Dieter Posch (FDP) betonte dagegen, dass die Sparpolitik der Landesregierung ausgewogen sei. 
01.09.2011 
 

Info-PiktogrammGratulation: 10 Jahre traffiQ 

Am 1.September 2001 wurde die Lokale Nahverkehrsgesellschaft Frankfurt gegründet. Im Vorgriff auf erwartete Vorgaben der Europäischen Union zur Deregulierung des städtischen Nahverkehrs sollte eine eigenen Regieorganisation geschaffen werden, die vom städtischen Verkehrsunternehmen getrennt ist. Dies war notwendig, um bei Ausschreibungen keine Interessenkonflikte einzugehen. Als erstes wurden ein kleines Linienbündel aus 4 Linien in Sachsenhausen im Wettbewerb vergeben. Gleichzeitig versuchte traffiQ, wie sich die Lokale Nahverkehrsgesellschaft seit 2002 nennt, ein neues Farbschema in rot mit weisser Elipse für die Fahrzeuge durchzusetzen, da die VGF ihre Hausfarbe "subaru vistablue" nicht für andere Verkehrsunternehmen freigeben wollte. Nach mehrmaliger Diskussion im Stadtparlament bestimmten die Parlamentarier aber dann doch das türkisblau als Frankfurter Nahverkehrsfarbe. Bis 2010 wurde dann der gesamte Busverkehr im Wettbewerb vergeben. Dabei ergab sich die kuriose Situation, dass die VGF-Tochter In-der-City-Bus (ICB) heute auch als Subunternehmer für Alpina-Veolia fährt. Umkehrt war Alpina früher Subunternehmen der VGF. Bis 2007 war die Rechtslage ob Verkehrsleistungen ausgeschrieben werden müssen oder auch ohne Ausschreibungen an kommunale Verkehrsunternehmen vergeben werden können unklar. Heute ist klar, dass unter bestimmten Bedingungen auch die Direktvergabe an kommunale Verkehrsunternehmen möglich ist. Diesen Weg ist traffiQ bei den Straßenbahn- und Stadtbahnlinien gegangen, da hier für einen reibungslosen Betrieb eine einheitliche Organisation von Infrastruktur und Personal erforderlich ist. Geschäftsführer Dr. Hans-Jörg v. Berlepsch sieht die Ausschreibungspraxis im Frankfurter Busverkehr postitiv: "Hohe Wirtschaftlichkeit, bessere Qualität, Innovationsfreunde und eine Organisationsform, die unter wechselnden und sich zum Teil widersprechenden Rechtsnormen den städtischen Nahverkehr immer auf einem sicheren Kurs gehalten hat, zeichnet den ‚Frankfurter Weg‘ bis heute aus." So seien durch die Ausschreibungen mehr Verkehrsleistungen, neue Angebote (z.B. zur besseren Anbindung von Wohnquartieren) und eine Erneuerung der Busflotte mit umweltfreundlicheren Motoren möglich geworden. Neben der Angebotsplanung und Ausschreibung gehört auch das Marketing für den ÖPNV zu den Aufgaben von traffiQ. Statt einer gemeinsamen Außendarstellung machen sich in diesem Bereich aber zwei städtische Gesellschaften Konkurrenz. Denn neben den traffiQ-Werbeaktionen ist das Verkehrs- und Infrastrukturunternehmen Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF) insbesondere mit Sponsoringaktionen vielerorts präsent. In der Öffentlichkeit denken viele Menschen daher beim Thema Nahverkehr eher an den RMV oder die VGF als an traffiQ
01.09.2011 

8_Pikto_U.jpgU2-Verlängerung: Bad Homburg beschließt "Frankfurter Weg"

Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet, hat die Bad Homburger Stadtverordnetenversammlung kürzlich die Finanzierung der U-Bahnverlängerung von Gonzenheim zum Bad Homburger Bahnhof über das Modell "Frankfurter Weg" beschlossen. Dieses Finanzierungsmodell sieht vor, dass die Stadt den Rohbau der Tunnelinfrastruktur bezahlt und die Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF) die Gleisanlagen sowie die oberirdischen Bahndämme und Brücken. Im Gegenzug wird die VGF Eigentümerin der gesamten Infrastruktur und erhält die Fahrgeldeinnahmen. Stadt Bad Homburg und VGF teilen sich so die Kosten für die ortsfesten Anlagen und stellen gemeinsam die Anträge auf Fördermittel. Die Kosten für zusätzliche Fahrzeuge trägt die VGF. Für die Stadt Bad homburg fallen bei dieser Variante jährliche Zusatzkosten von 920.000 Euro an. Derzeit läuft das Planfeststellungsverfahren, zu dem 100 private Einwendungen eingegangen sind. Bis zum Frühjahr 2012 wird mit einem Planfeststellungsbeschluss gerechnet. Nach Fertigstellung der Ausführungsplanung könnte dann ein Jahr später mit dem Bau begonnen werden. Wenn es alles nach Plan läuft, könnte der neue Streckenabschnitt Anfang 2016 - 45 Jahre nachdem die Straßenbahnverbindung zum Alten Bahnhof in Bad Homburg wegen Umstellung auf die Stadtbahnwagen des Typs U2 nach Gonzenheim verkürzt wurde - in Betrieb gehen.
31.08.2011
 

S-BahnpiktogrammS-Bahn auf den Namen "Heusenstamm" getauft

Früher als die S-Bahnen noch orange/kieselgrau waren, gab es viele Züge die auf Namen von Städten im Rhein-Main-Gebiet getauft waren. Sie trugen auf den Führerstandstüren die jeweiligen Städtewappen. Anläßlich des 800-jährigen Bestehens der Stadt Heusenstamm wurde die Zermonie der S-Bahntaufen am 20. August 2011 wieder aufgenommen. Der Zug ET 423 453 erhielt an den Dachkanten das Wappen und den Schriftzug "Heusenstamm", der größer ist als der Schriftzug "S-Bahn Rhein/Main" der im gleichen Bereich zwischen Führerstand und erster Tür unterhalb der Fenster angebracht ist.
31.08.2011 
 

U-BahnlogoU5-Wagen: Wegen Fehler in Fahrzeugsteuerung vorerst nur 2-Wagenzüge

Nachdem die Stadtbahnwagen des Typs U5-25 seit über einem Jahr auch als Drei-Wagenzüge im Einsatz sind, kam es Mitte August bei einem Zug zu einer Störung beim Bremsvorgang. Da der betroffene Zug in die Wendeanlage am Südbahnhof einfuhr, waren keine Fahrgäste im Zug. Eine anschließende Überprüfung und Probefahrten zusammen mit Hersteller Bombardier brachte einen Softwarefehler ans Licht. Dadurch ergeben sich im Zusammenspiel mehrerer Bordrechner Probleme, die das Bremsverhalten verzögern können. Bis der Fehler in der Software beseitigt ist und die neue Software auf die Bordrechner aufgespielt ist, verkehren die U5-Wagen nur in Einzel- und Doppeltraktion. Von dieser Einschränkung sind die Linien U2, U3 und U8 betroffen. Die VGF hofft, dass der Fehler innerhalb der nächsten 4 Wochen beseitigt ist.
20.08.2011

BuslogoElektrobusse zum Flughafen und in Offenbach

Nachdem 2009 ein Probeeinsatz eines italienischen Elektrobusses zwischen Frankfurt und Offenbach scheiterte, starten Frankfurt und Offenbach dieses Jahr einen neuen Versuch auch im Busbereich der Modellregion Elektromobilität gerecht zu werden. Die Offenbacher Verkehrsbetriebe wollen im Spätsommer einen Elektrobus des auf Vorfeldbusse für Flughäfen spezialisierten Herstellers COBUS testen. In Frankfurt setzt man dagegen auf chinesische Technik. Am 14. Juni 2011 unterzeichneten Oberbürgermeisterin Petra Roth und der Senior Direktor des 1995 gegründeten chinesischen Auto- und Batterieherstellers Herstellers BYD ("Build your Dream") Henry Li im Frankfurter Römer einen „Letter of Intent“ für den Probeeinsatz von Elektrobussen zwischen Flughafen und dem ab Fahrplanwechsel neu angefahrenen Bürogebietes Gateway Gardens. Den Kontakt zu BYD hatte Petra Roth bereits im September letzten Jahres bei einer Asien-Reise aufgenommen. Ab Frühjahr 2012 sollen auf einer Linie Elektrobusse des Typs K9 von BYD im Regelprobebetrieb eingesetzt werden.
14.06.2011 

TramlogoWochenende 15.04. - 17.04.: Busersatzverkehr zwischen Lokalbahnhof und Wiener Straße 

Die am 1. April gemeldete Umstellung der Linie 16 auf Omnibusbetrieb mit Verlängerung ins Offenbacher Stadtzentrum war natürlich ein Aprilscherz. Das dazugehörige Bild ist allerdings keine Fotomontage. Auf dem Haltestellenschild an der Wiener Straße in Richtung Frankfurt sind die Linien 15 und 16 tatsächlich mit einem Bussymbol versehen. Der Bus war am 5. März 2011 wegen Bauarbeiten als Straßenbahnersatz eingesetzt.

Am Wochenende ab Freitag 15.04. 22 Uhr bis einschließlich Sonntag 17.04.2011 werden wegen Bauarbeiten zwischen Lokalbahnhof und Wiener Straße wieder Busse auf der Linie 16 eingesetzt. Da auch die Offenbacher Landstraße abschnittsweise gesperrt sein wird, verkehren diese in zwei Etappen: Zwischen Lokalbahnhof und Balduinstraße verkehren Midibusse. Wer weiter bis zur Wiener Straße will muss dann auf Kleinbusse umsteigen. Die Station Offenbach Stadtgrenze wird dieses Wochenende nicht bedient
04.04.2010/15.04.2011 

8_Pikto_tram.jpgOberrad: Auto im Gleis behindert Straßenbahnlinie 16

Ein jugendlicher Autofahrer ist am Samstagabend in Oberrad offenbar etwas zu lange dem Schienenstrang der Straßenbahnlinie 16 in Richtung Offenbach gefolgt. Mit seinem in Wiesbaden zugelassenen Wagen fuhr er weiter bis auf die Eigentrasse der Straßenbahn. Das Hochgleis am Beginn der Autobahnbrücke über die Autobahn A661 hinter der Haltestelle Wiener Straße behinderte dann die Weiterfahrt. Das Fahrzeug blockierte damit ab 21.30 Uhr den Straßenbahnbetrieb der Linie 16 in Oberrad.
20.02.2011 

Frankfurts Verkehrsdezernent Lutz Sikorski ist gestorben

Das Jahr beginnt mit einer traurigen Nachricht: Lutz Sikorski, seit 2006 Verkehrsdezernent von Frankfurt, ist in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch nach schwerer Krankheit im Alter von 61 Jahren gestorben. Seit 25 Jahren war Lutz Sikorski als Politiker der Fraktion Die Grünen im Römer tätig. In dieser Funktion war er an der Bildung der Rot/Grünen-Koalition, die von 1989-1995 in Frankfurt regierte, beteiligt. In diese Zeit fällt der Entschluss zur Beibehaltung der Straßenbahn als gleichberechtigtes Verkehrsmittel in Frankfurt und die Bestellung neuer Niederflurstraßenbahnwagen. Zudem wurde die Schaffung von Tempo 30-Zonen vorangetrieben. Auch als die Rot/Grüne-Koalition zerbrach, war Lutz Sikorski als Vorsitzender des Verkehrsausschusses für den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs aktiv. Nach der Kommunalwahl 2006, die zur Bildung einer Koalition aus CDU/Grüne führte, wurde Lutz Sikorski Verkehrsdezernent. In dieser Funktion setzte er sich für den Ausbau des Radverkehrs ein. Als Aufsichtratsvorsitzender von traffiQ befürwortete er die Ausschreibung des Frankfurter Busverkehrs. Frankfurt verliert mit Lutz Sikorski einen engagierten Menschen und Politiker, der zum Wandel Frankfurts von einer autogerechten zu einer Stadt, in der auch die Verkehrsmittel des Umweltverbundes (Fuß, Rad, ÖPNV) ihren Raum erhalten, beigetragen hat. 
05.01.2011 

 

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