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Für die Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF) fertigte die Firma Leopold Halling in Österreich Modelle der Niederflurstraßenbahn Typ S und des neuen Stadtbahnwagentyps U5-25 an. Die erste Ausführung der Niederflurstraßenbahn gibt Wagen 201 mit VGF-Werbung (Bild) wieder. Das Modell ist für 109 Euro (unmotorisiert) bzw. 159 Euro (motorisiert) bei der VGF-Verkaufsstellen Hauptwache (B-Ebene) und im Verkehrsmuseum Schwanheim zu bekommen. Ohne VGF-Werbung gibt es den Zug direkt beim Hersteller Halling. Als Lackierungsvariante wurde auch die Ausführungen für "TransAdelaide" (Australien) und Norrköping (Schweden) in kleinen Auflagen gefertigt.
Der Stadtbahnwagen U5-25 wird ab 16. Dezember 2008 in vier Varianten als Wagen 601-604 bei der VGF erhältlich sein. Angeboten wird jeweils eine motorisierte und eine unmotorisierte Variante mit Eigenwerbung "Alle fahren mit" und ohne Werbung, damit die "Preiser"-Fahrgäste uneingeschränkt die Sicht auf die Modellbahnlandschaft geniessen können. Erhältlich sein werden die Modelle für 179 Euro (motorisiert) bzw. 109 Euro (unmotorisiert) bei oben genannten Verkaufsstellen.

Die Firma Hamann ist Spezialist für die Herstellung von Straßenbahnmodellen nach Frankfurter Vorbild. Sie bietet seit 1987 ein interessantes Sortiment an 2-achsigen Straßenbahnzügen, nach Vorbildern aus Frankfurt und mittlerweile auch aus anderen Städten an. Geliefert werden Modelle der Fahrzeugtypen A (Oldtimerbahn), J (KSW- Bauform) und K, als Fertigmodelle und teilweise auch als Bausätze. Geliefert werden auch Varianten als Arbeitswagen. Als Sonderserien sind in der Vergangenheit der Eppelwei-Express und Poststraßenbahnen erschienen. Zudem wird auch Zubehör und ein kleines Sortiment an Schiebebildern angeboten. Die Kunststoffmodelle gibt es sowohl als Standmodelle als auch in motorisierter Ausführung.
Die Firma Herrmann & Partner stellte bisher Straßenbahn-Bausätze nach überwiegend ostdeutschen Vorbildern her. Als Messeneuheit 2008 kündigte Hermann & Partner nun den Verbandstyp II als Triebwagen und Beiwagen an. Das Beiwagenmodell eignet sich auch zum Umbau in einen Frankfurter ka-Beiwagen. Ein Bild des Handmusters findet sich im Modellstraßenbahnforum .

In der Vergangenheit bot Lars Uenver mehrere Kleinserienmodelle nach Frankfurter Vorbild an. So erschienen Modelle des Straßenbahntyps C (siehe Foto) und der passende Beiwagen c , die Typen L und Lv (Düwag 4x Großraumwagen) mit dem Beiwagen l, lv und ka sowie der Typ Pt. Außerdem erschienen als Arbeitswagen Modelle eines Schneepflugs, eines Schmierwagens und die Akku-Arbeitslok 2016, die von der VGF in der Stadtbahnzentralwerkstatt als Eigenkonstruktion gebaut wurde. Sie wird zum Transport von Schotterwagen der Abteilung Bahnbau eingesetzt. Die Preise für die Modelle mit einem Wagenkasten aus Kunststoffguß und Fahrgestellen, die mittels CNC-Fräse aus einem Kunststoffblock hergestellt werden, sowie mit aus Acrylglas gefrästen Fenstern lagen zwischen 100 und 650 Euro. Für 2008 waren neue Modelle nach Frankfurter Vorbildern angekündigt. Per Meinungsumfrage sollte das Interesse an Modellen der Stadtbahnwagen U1, U2 sowie der Straßenbahntypen M, Mt und L abgefragt werden. Offenbar musste die Firma aber Anfang 2009 Insolvenz anmelden.




Im Jahr 2007 erschien bei Schuco diese imposante Nachbildung des Wagen 71, einem Mercedes O 6600 Stadtbus aus dem Jahr 1951. Auf der Linie 51 fährt das auf 1000 Exemplare limitierte Metallmodell im Maßstab 1:43 zum "Flughafen Rhein-Main".

RIETZE bietet ein breites Programm an aktuellen Stadt- und Reisebussen an. Als türkisfarbene VGF-Busse werden der Mercedes Citaro Solobus und ein Citaro-Gelenkbus von der VGF angeboten (siehe Verkaufsplakat als pdf ). Nicht mehr erhältlich ist ein durch einen Spielwarenhändler beauftragtes Modell eines VGF-Citaro-Gelenkbus ohne Werbung. Auch für die Verkehrgesellschaft Untermain (heute RKH) wurden Werbemodelle hergestellt. Das Modell des MB Cito wurde bisher leider noch nicht in der Ausführung der ICB produziert.
In der Vergangenheit wurden zwei Modelle des Mercedes O 405 von KEMBEL nach Frankfurter Vorbild in orange/hellelfenbein und mit Nachtbuswerbung hergestellt (siehe Foto: 1. und 4. Bus), die nicht mehr erhältlich sind.
BREKINA lieferte den Mercedes-Haubenbus O 5000 aus den 50er Jahren in mindestens 3 Frankfurter Varianten (geschlossen mit grauen Streifen; offen mit weinroter Haube und im November 2002 geschlossen mit roter Haube). Außerdem erschien 2006 ein Büssing 6500T als Frankfurter Stadtbus.
WIKING-Modelle können allenfalls von Umbauern in Frankfurter Busse umgewandelt werden. Hier bieten sich die Modelle der Mercedes O 305 und O 405 sowie des MAN NL 202 (als Alpina-Bus oder ohne heruntergezogene Seitenscheiben als VGF-Bus) an.
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