Trampage.de: Informationen über Frankfurts öffentlichen Nahverkehr

Rubriken-Navigation: Navigation überspringen

trampage.de > Startseite

Startseite

Sonderfahrt mit ET 420 durch den Frankfurter S-Bahntunnel

Wer mal wieder mit einem S-Bahnzug der Baureihe ET 420 über Frankfurter S-Bahngleise fahren will, hat dazu am 11.Juni 2016 Gelegenheit. Dann fahren die Oberhessischen Eisenbahnfreunde mit ihren ET 420 von Gießen nach Frankfurt und durch den S-Bahntunnel nach Offenbach und in den Rodgau. Der Fahrpreis beträgt ab Gießen 49 Euro, ab Frankfurt West 35 Euro. Anmeldeschluss ist bereits am 8.Mai 2016. mehr Infos bei den OEF.

Vom 7.-19. Mai Sperrung U-Bahntunnel der Linien U6 und U7

Die U-Bahn tut es der S-Bahn nach und bekommt ebenfalls ein neues Stellwerk. Daher wird von Samstag 7. Mai bis Donnerstag 19. Mai 2016 der Tunnel der Linien U6 und U7 gesperrt. Zwischen Industriehof und Ostbahnhof bzw. Schäfflestraße verkehren keine Bahnen. Die Linie U6 verkehrt in dieser Zeit nur zwischen Heerstraße und Industriehof, die Linie U7 verkehrt gar nicht. Dafür verkehrt die Linie U4 ganztägig mit allen Zügen zwischen Bockenheimer Warte und Enkheim. Eine weitere Verbindung zur Konstablerwache bietet die Linie 18, die während der Tunnelsperrung statt zum Lokalbahnhof zum Johanna-Tesch-Platz, an Pfingsten nur zum Ernst-May-Platz, fährt. Ersatzbusse gibt es zwischen Industriehof und Bockenheimer Warte sowie von der Bockenheimer Warte zur Taunusanlage. Mehr Informationen und Fahrpläne gibt es bei traffiQ.
06.05.2015

 

Ab 29. März 2016 Schienenersatzverkehr auf der Linie U5 

Ab dem 29.März 2016 wird mit dem Umbau der Stationen Musterschule und Glauburgstraße begonnen. Beide Stationen erhalten Hochbahnsteige, damit auf der Linie U5 die neuen U-Bahnzüge des Typs U5 eingesetzt werden können. Während der Bauarbeiten, die voraussichtlich bis zu den Sommerferien dauern sollen, verkehren Busse zwischen Konstablerwache und Marbachweg/Sozialzentrum. 

Mehr Infos gibt es auf der traffiQ-Webseite

Frankfurter Schnellbahnen als T-Shirtmotiv

Seit dem 2. November sind die S-Bahnen des Typs ET 420 in Frankfurt Geschichte. Auch die Zeit für die U-Bahnwagen des Typs U2, die derzeit noch auf der Linie U4 eingesetzte werden läuft bald ab. Beide Fahrzeugarten wurden in den 60er Jahren entwickelt und in mehreren Serien über mehrere Jahrzehnte gebaut. Sie haben das Bild des Frankfurter Schnellbahnverkehrs geprägt und sind Idenfikationsobjekt für viele Frankfurter Nahverkehrsfreude. Ein T-Shirtmotiv mit beiden Fahrzeugen in Ihrer Ursprungslackierung erinnert jetzt an den Beginn des Schnellbahnzeitalters. Es läßt sich auf verschiedene Textilien aufbringen - zur richtigen Darstellung des orangenen Fensterbandes der S-Bahn benötigt es aber eine orangefarbenen Untergrund. Wer natürlich lieber eine S-Bahn in Münchner Blau haben will, wie sie auch vereinzelt im Rhein-Main-Gebiet eingesetzt wurden, kann auch ein blaues T-Shirt wählen. Erhältlich ist das Motiv bei Spreadshirt.

Zitiert: Zustand der unterirdischen S-Bahnstationen 

Ein Bahnsprecher wies auf Anfrage dieser Zeitung die Vorwürfe zurück und verwies auf andauernde Arbeiten zur Optimierung des Brandschutzes in den genannten Bahnhöfen. Dort, wo die Decken "aufgerissen" seien, würden neue Decken eingezogen. Der Fortgang dieser Arbeiten sei "planmäßig".
Frankfurter Neue Presse vom 15.12.2011 in einem Artikel über die Kritik des Verkehrsclub Deutschland (VCD) am Zustand der unterirdischen S-Bahnstationen in der Frankfurter Innenstadt, die sich seit 5 Jahren mit ganz oder teilweise entfernter Deckenverkleidung zeigen. 

„Wenn wir in Gesprächen mit Bahnvertretern auf dieses Thema kommen , dann sind die immer schnell weg“, sagte Verkehrsdezernent Stefan Majer (Grüne)[...]
Ein Bahnsprecher [...]: Neue Decken einzuziehen, sei eine sehr komplexe Arbeit. Das dauere, weil nur in den etwa vier Stunden der Betriebsruhe gearbeitet werden könne.
Frankfurter Rundschau vom 26.04.2012 "S-Bahnstationen im miserablen Zustand"

Komisch: Während neue Decken bei der Deutschen Bahn offenbar "eine sehr komplexe Arbeit" sind, für die man Jahre braucht, ließ die VGF die Decken der direkt gegenüber der S-Bahnsteige liegende U-Bahnsteige innerhalb weniger Wochen sanieren.
Trampage.de

Durchblicken statt Werbung auf Fensterflächen 

Der Blick aus dem Fenster beim Bus- und Bahnfahren dient der Ablenkung, Entspannung aber auch der Orientierung. Als Fahrgast kann man die durchfahrende Umgebung entdecken, ohne sich auf den Verkehr konzentrieren zu müssen. Dieser Blick aus dem Fenster wird aber immer öfter durch Werbebeklebungen, die die Fensterflächen einbeziehen, eingeschränkt. Die dafür verwendete schwarze Lochrasterfolie schränkt die Sicht nach außen ein. Besonders Objekte in der Nähe, wie Haltestellenbeschriftungen, können nicht gut wahrgenommen werden. 

Mehr zum Thema Fensterflächenwerbung.