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Bus-/Straßenbahnsteig Konstablerwache wird umgebaut

Obwohl erst 13 Jahre alt reichen die Bahnsteige für Straßenbahn und Bus an der Konstablerwache nicht mehr heutigen Ansprüchen. Zugunsten von jeweils zwei Autofahrspuren wurden die Bahnsteige damals sehr schmal gebaut. Spätestens seit mit der Straßenbahnlinie 18 eine zweite Straßenbahnlinie hält, reichte der Platz auf den Bahnsteigen oft nicht aus. Für Umsteiger vom Bus auf die Straßenbahn oder mit Kinderwagen und Gepäck war dann oft kein Durchkommen mehr. Ab dem 2. April 2012 läßt die VGF daher den Bahnsteig umbauen. Er wird länger und breiter. Der Autofahrbahnen werden auf jeweils eine überbreite Spur reduziert. Während der Bauarbeiten halten die Busse und Straßenbahnen an einer Ersatzhaltestelle in Höhe des Kaufhauses C&A. Bis Ende Mai sollen die Bauarbeiten abgeschlossen sein. 
02.04.2012 

Zitiert: Zustand der unterirdischen S-Bahnstationen 

Ein Bahnsprecher wies auf Anfrage dieser Zeitung die Vorwürfe zurück und verwies auf andauernde Arbeiten zur Optimierung des Brandschutzes in den genannten Bahnhöfen. Dort, wo die Decken "aufgerissen" seien, würden neue Decken eingezogen. Der Fortgang dieser Arbeiten sei "planmäßig".
Frankfurter Neue Presse vom 15.12.2011 in einem Artikel über die Kritik des Verkehrsclub Deutschland (VCD) am Zustand der unterirdischen S-Bahnstationen in der Frankfurter Innenstadt, die sich seit 5 Jahren mit ganz oder teilweise entfernter Deckenverkleidung zeigen. 

„Wenn wir in Gesprächen mit Bahnvertretern auf dieses Thema kommen , dann sind die immer schnell weg“, sagte Verkehrsdezernent Stefan Majer (Grüne)[...]
Ein Bahnsprecher [...]: Neue Decken einzuziehen, sei eine sehr komplexe Arbeit. Das dauere, weil nur in den etwa vier Stunden der Betriebsruhe gearbeitet werden könne.
Frankfurter Rundschau vom 26.04.2012 "S-Bahnstationen im miserablen Zustand"

Komisch: Während neue Decken bei der Deutschen Bahn offenbar "eine sehr komplexe Arbeit" sind, für die man Jahre braucht, ließ die VGF die Decken der direkt gegenüber der S-Bahnsteige liegende U-Bahnsteige innerhalb weniger Wochen sanieren.
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Römer, Straßenbahnen und Standardbus en miniature

Frankfurt im Modell wächst. Nach dem Modell des Bockenheimer Straßenbahndepot hat Modellbauer Erwin Seyffarth jetzt auch ein Modell des Frankfurter Römers samt der daneben stehenden Häuser Frauenstein und Salzhaus fertiggestellt. Als weitere begeisternde Modelle gibt es in der Rubrik Eigenbauten Messingmodelle der Wagentypen Pt- und R zu sehen, die Ingbert Neumeister gebaut hat. Wer lieber Modelle kaufen möchte, für den erscheint demnächst bei der Firma BREKINA ein Modell des Standardbusses Mercedes O 305 in Frankfurter Lackierung. Nachdem Büssing vom Markt verschwand, schaffte es Mercedes-Benz Lieferant der Stadtwerke Frankfurt zu werden. Zuerst mit der VÖV-Front, später mit der Front der Überlandversion bestimmte die Mercedes Busse des Typs O 305 in den 1970 und 80er Jahre das Frankfurter Straßenbild. Mehr Frankfurter Modelle in der Rubrik Modellbau. Auch ein Bus nach Vorbild aus der Nachbarstadt Offenbach erscheint demnächst als Modell. Veit Kornberger kündigt in seinem Neuheitenprospekt einen MAN 750 HO-M11A als Wagen 23 der Stadtwerke Offenbach an. Der Bus stammt noch aus einer Zeit als die Offenbacher Busse in den Stadtfarben weiß-blau lackiert waren.

Durchblicken statt Werbung auf Fensterflächen 

Der Blick aus dem Fenster beim Bus- und Bahnfahren dient der Ablenkung, Entspannung aber auch der Orientierung. Als Fahrgast kann man die durchfahrende Umgebung entdecken, ohne sich auf den Verkehr konzentrieren zu müssen. Dieser Blick aus dem Fenster wird aber immer öfter durch Werbebeklebungen, die die Fensterflächen einbeziehen, eingeschränkt. Die dafür verwendete schwarze Lochrasterfolie schränkt die Sicht nach außen ein. Besonders Objekte in der Nähe, wie Haltestellenbeschriftungen, können nicht gut wahrgenommen werden. 

Mehr zum Thema Fensterflächenwerbung.

 

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